
wo immer Du auch bist, was dir auch immer passiert sein mag
wir schicken dir einen Gruss
vom Initiativkreis für Tanja Gräff
Den Eltern ein gesegnetes Weihnachten und ein hoffnungsvolles Jahre 2010


wo immer Du auch bist, was dir auch immer passiert sein mag
wir schicken dir einen Gruss
vom Initiativkreis für Tanja Gräff
Den Eltern ein gesegnetes Weihnachten und ein hoffnungsvolles Jahre 2010

Noch immer keine Spuren von Tanja, niemand übernimmt die Verantwortung für das spurlose Verschwinden. Keiner hat angeblich was gesehen und der oder die Täter leben mit ihrer Schuld!
Die Eltern müssen warten unendliche Zeit die nicht enden will.
Kürzlich waren Tanjas Eltern bei Günter Jauch, sie sind in die Öffentlichkeit gegangen, ihre grosse Hoffnung man möge ihnen endlich mitteilen wo ihre Tochter verblieben ist.
Was ist geschehen am Morgen des 7.6.2007?
Immer die selben Fragen, und nie eine Antwort darauf. Wir hier in Trier fragen uns das immer wieder, wie erst muss es den Eltern von Tanja gehen?
Ist es wirklich Gleichgültigkeit oder Angst die Menschen schweigen lassen?
Habt ihr wirklich nichts bemerkt?
Ich werde wohl noch weiterhin an Tanja denken, weiterhin an sie erinnern.
Vielleicht hilft ja auch dieser Blogbeitrag das man sich an Tanja erinnert und das man sie nicht vergisst.
Bald hat Tanja Geburtstag, sie ist ein von Gott gewolltes Kind, sie sollte in diese Welt einen Platz haben, doch irgendjemand hat sich in Gottes Plan eingemischt!
Wenn es ein Unfall war, warum kann man das nicht zugeben? Dann war es doch kein Mord.
Oder war es doch Mord und wie die Polizei annimmt?
Oder lebt Tanja noch irgendwo und wird festgehalten?
Tanjas Eltern werden jeden Tag durch dieses Schweigen gequält, das ist genauso ein Verbrechen an ihnen.
Macht endlich Schluss mit dieser endlosen unmenschlichen Quälerei.
Es ist nicht nur Tanjas Geburtstag der da bald wieder auf dem Kalender steht, es ist auch kurz vor Weihnachten.
Gebt den Eltern die Möglichkeit das sie ihre Tochter entweder wieder in den Arm nehmen können
oder aber das sie wirklich trauern können um irgendwann in Frieden weiterleben können.
In diesem Sinne
Honigfrau

Korlingen. “Leben, das ist so ein Wort”, sagen Waltraud und Karl Hans Gräff. “Wollen wir es Leben nennen?” Wenn sie morgens aufstehen, nachdem die Nacht den Gedanken gehörte, der Erinnerung. Wenn sie durch das Haus laufen. Durch dieses “zu große, zu kalte, zu tote Haus”, zu dem es vor knapp zweieinhalb Jahren geworden ist. Wenn sie das Alltägliche machen, ohne Interesse zu haben. Gräffs haben das Interesse am Leben verloren, seit dem 7. Juni 2007. “Leben, das ist so ein Wort.” Und doch ist das Leben weitergegangen. Irgendwie zumindest.
Seit vor knapp zweieinhalb Jahren, am 7. Juni 2007, ihre 21 Jahre alte Tochter Tanja verschwand. Sie ging auf eine Studentenparty in Trier und kam nie wieder. Und das Haus am Hang wurde zu groß, zu kalt, zu tot. Gräffs wissen nicht, wie lange sie es noch in diesem Haus aushalten können.
Sie denken daran, dass Tanja weg ist. Sie denken darüber nach, wie sie den Tag rumkriegen werden. Und irgendwie geht der Tag rum. Wie alle Tage seit Tanjas Verschwinden. “Du lenkst dich ab, du gehst arbeiten, das läuft vorbei. Es ist wie dein zweites Leben”, sagt Waltraud Gräff. “Und irgendetwas ist da, dass du dich nicht in die Ecke setzt und darauf wartest, dass du stirbst.”
Die Polizei hat ihre Ermittlungen eingestellt, die Kommission, die sich mit dem Verschwinden von Tanja Gräff beschäftigte, aufgelöst. Die Beamten gehen davon aus, dass Tanja Gräff einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel. Ein Mann wurde in jener Nacht bei ihr gesehen. Doch nie gab es einen Anhaltspunkt, wer dieser Mann gewesen sein könnte. Die Polizei suchte nicht nach der Nadel im Heuhaufen, sie suchte den Heuhaufen. So beschrieben es jedenfalls die Ermittler. Nie gab es einen Anhaltspunkt, daran änderten auch die 30 000 Euro Belohnung, die es bis heute für Hinweise gibt, nichts.
Gräffs sagen, sie machen ihre Pflicht. Sie arbeiten, sie halten das Haus instand. Nicht mehr, nicht weniger. Sie haben keine Perspektiven, keine Freude. “Für andere geht das Leben weiter. Wir stecken in der Trauer, uns quält die Ungewissheit”, sagt Waltraud Gräff. Die Trauer und die Ungewissheit beherrschen jeden Tag, manchmal werden sie zu Verzweiflung. Immer denken sie an ihre Tochter. Sie denken darüber nach, was passiert sein könnte, sie denken darüber nach, wo ihre Tochter ist. “Man denkt: Ist sie ermordet worden? Ist sie verschleppt worden?”
Waltraud und Karl Hans Gräff waren bei Therapeuten, besuchen Trauergruppen. Doch die Trauer ist geblieben. Die anderen Eltern in der Trauergruppe, deren Kinder durch Unfälle, durch Krankheiten, durch Suizid starben, könnten irgendwie abschließen, sagen Gräffs. “Wir können es nicht. Die Ungewissheit haut einen um.”
Karl Hans Gräff hat eine Holzbank im Garten hinter dem Haus aufgestellt. Dort sitzt er und schaut auf den Weg, der sich eine Anhöhe hinaufzieht. Oben am Hügel lief seine Tochter immer entlang, wenn sie von einer Freundin kam. Karl Hans Gräff, ein stiller, in sich gekehrter Mann, 65 Jahre alt, schaut auf diesen Weg und denkt, dass er seine Tochter irgendwann dort oben sehen wird. “Einmal muss sie den Weg runterkommen”, sagt er mit rauer Stimme. Er fühlt, dass seine Tanja lebt. Er kann es nicht begründen. “Meine Tochter ist zäh, so einfach würde sie nicht aufgeben.” Dann redet er davon, dass Zuhälter auf der Party gewesen sein sollen. Er spricht von Zwangsprostitution, von Schlepperbanden, von organisierter Kriminalität. Karl Hans Gräff klammert sich an diese Geschichten und schaut auf den Weg.
“Wir haben unterschiedliche Ansichten”, sagt seine Frau. Ihre Tochter sei tot, sagt sie. Sie habe keine Chance gehabt. Natürlich hoffe sie, dass es eines Tages an der Haustür klingelt, die Tochter vor ihr steht und sagt: “Mama, ich bin wieder da.” “Aber das ist nicht die Realität. Ich weiß genauso viel, genauso wenig, wie mein Mann. Ich glaube, sie ist tot. Ich kann es nicht erklären. Ich werde sie nie mehr sehen, ich werde sie nie mehr lachen hören, nie mehr reden hören.” Sie fühlt es, seit sie bei der Polizei die Vermisstenanzeige erstatteten.
Gestritten haben sich Gräffs nicht darüber, ob die Tochter noch lebt oder nicht. Was würde es auch bringen? Es würde keine ihrer Fragen beantworten. Im Haus fehlen die Kleinigkeiten, die das Leben ausmachen. Bilder von Tanja stehen auf den Schränken, hängen an den Wänden. Ein Küchenstuhl ist ihrer, tagsüber steht die Tür zu ihrem Zimmer offen. “Damit sie nicht so alleine ist.” Im Inneren ist fast alles geblieben, wie es am 7. Juni 2007 war. Das Blade-Poster und das Sin-City-Poster an den Wänden, Fotos von Freunden, die To-do-Liste auf dem Schreibtisch. Bücher in den Regalen: Die Welt der Indianer, Herr der Ringe, Mangas. Orchideen auf den Fensterbänken. Eine Rose liegt auf dem Bett. Auf einer Karte steht: “Du bist unserem Herzen ganz nah.”
Der Geruch der Tochter hat das Zimmer mittlerweile verlassen, nur im Kleiderschrank ist er geblieben. Wenn Waltraud Gräff Staub wischt und sich um die Orchideen kümmert, dann stellt sie die CD in der Stereoanlage an, hört Justin Timberlake, auch wenn es nicht ihre Musik ist. Dann fühlt sie sich Tanja nahe. Doch immer kann sie nicht in dem Zimmer sein und die Musik hören.
Meistens redet Waltraud Gräff, während ihr Mann schweigt. Sie sagt, er sei ausgeglichen. Manchmal habe seine Ruhe sie fast wahnsinnig gemacht. Aber vielleicht brauche sie diese Ruhe, habe sie auch gebraucht, als sie vor 29 Jahren geheiratet haben. Doch dann macht die Ruhe sie wieder unruhig. Dann macht sie Sport, Tag für Tag. “Ruhe haben wir genug im Haus”, sagt sie.
Sie versuchen, sich gegenseitig zu helfen. Sie geben sich Halt, so dass sie zumindest “funktionieren”, jedenfalls äußerlich. Mit den kurzen blonden Haaren und der roten Brille verbirgt die Dreiundfünfzigjährige ihre Seele. Doch in ihren Augen und in denen ihres Mannes kann man es sehen: “Das Herz schreit.” Sie fahren in den Urlaub. Am Bodensee waren sie, sind gewandert und haben gelacht. “Aber es ist nicht mehr unbekümmert.” Sie treffen sich mit Freunden. Für manche ist es schwer, nachzuvollziehen, dass Gräffs trauern. Dann hören sie Sätze wie “Das Leben geht weiter”, aber es geht nicht weiter. Andere versuchen, Verständnis zu zeigen. Aber wer kann verstehen? Niemand, der nicht in ihrer Situation sei, sagen Gräffs.
Vor Monaten hat die Gemeinde ihnen eine Grabstätte auf dem Friedhof angeboten, als Platz zum Trauern. Gräffs haben abgelehnt. Sie brauche keinen Platz zum Trauern, sagt Waltraud Gräff. “Auch wenn ich weiß, wenn ich fühle, dass meine Tochter tot ist, widerstrebt es mir, zum Grab zu gehen. Außer sie wird gefunden. Ein Stück Herz ist da, das es nicht wahrhaben will. Vielleicht lässt mich dieses Stück überleben.”
Es ist dieses Stück, das sie von sich erzählen lässt. Das kleine Stück Hoffnung, das da bleibt. Dass irgendjemand davon erfahren könne, der etwas weiß. Dass der Täter oder ein Mitwisser der Polizei sagt, wo Tanja ist. Und es ist der Wunsch, dass Tanja nicht vergessen wird. Wenn die Tage rumgehen, die Zeit weitergeht, und Gräffs irgendwann vollkommen alleine sind mit ihrer Trauer, “für die in der Gesellschaft kein Platz ist”.
Abends geht Karl Hans Gräff in das Zimmer seiner Tochter. Er zündet ein Licht an und betet für seine Tochter, in der Hoffnung, das es etwas bringt. Er spricht mit seiner Tochter und sagt: “Komm wieder nach Hause.” Ob ihm der abendliche Gang hilft, weiß er nicht. “Ich lasse meinem Mann das”, sagt seine Frau. Wenn er das Zimmer verlässt, sagt er “Gute Nacht” und schließt die Tür.
Waltraud und Karl Hans Gräff wissen nicht, wie es sein wird, wenn ihre Tochter gefunden werden sollte. “Vielleicht können wir dann wieder leben.” Doch Leben, das ist so ein Wort.
Text: F.A.S.

Es ist für mich unglaublich das es noch immer kein Lebenszeichen von Tanja Gräff gibt.
Tag für Tag sehe ich mir die Partyfotos, an von virtual nights und partyweb. Oder Bilder die ich noch aus dem Netz fand.
Ich meine mehr kann ich im Moment nicht mehr für Tanja tun, doch ich werde weiter nach Bildern forschen.
Nachdem Maxim Beck wieder zuhause ist wünschte man es Tanja auch so sehr und ihren Eltern und Freunden. Man mag die Hoffnung einfach nicht aufgeben das sie noch lebt.
Ich wünsche mir mehr Bilder vom FH Fest, wer welche hat traue sich mir sie zu schicken oder mir einen Link zu geben wo ich noch schauen kann.
Tanjas Schicksal darf nicht vergessen werden. Deshalb erinnere ich ab und zu daran.

An die oder den Täter
denkt daran das die Eltern zu Hause auf ein Zeichen warten. Oder einen Hinweis wo Tanja ist!!!
Sie warten jeden Tag und jede Minute und jede Sekunde auf eurer oder ihre Nachricht.
Gebt ihnen endlich Tanja zurück oder sagt ihnen was passiert ist.
Lasst sie nicht mehr leiden denn daß ist absolut unmenschlich!
Honigfrau
Tanjas spurloses verschwinden lässt mich immer noch nicht in Ruhe.
eine junge Frau wächst geborgen in einer intakten Familie auf, in einer Gegend die so wunderschön ist, das man nicht glauben kann das Tanja nun einem möglichen Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte.
Doch je mehr Zeit vergeht um so wahrscheinlicher ist es.
Ich denke oft an die Plakate mit Tanjas Lächeln darauf. Eine gewisse Freude ist ihr anzusehen, denn es ist ein Bild vom Abifest in der Arena Trier 2006.
Leider liest man nicht mehr viel über den “Fall Tanja Gräff”.
Doch meine schlaflosen Nächte lassen nicht nach. Werden sie wohl auch nicht, bis dieser Fall
eine Antwort bekommt.
Es darf nie still werden um Tanja, sie darf nicht vergessen werden.
Auch die Eltern sollen wissen es gibt viele Menschen die ich kenne die Tanja immernoch suchen, die jeden Tag in foren schreiben und sich ihre Gedanken machen.
Weiter so, denn dieses Schicksal von Tanja muss aufgeklärt werden.
Alle Festtagsteilnehmer sollten ihre Partybilder vom FH Fest 2007 Trier auf eine Internetplattform ablegen. Auf diesen Bildern ist vielleicht doch Tanja irgendwo zu finden.
Viele Augen sehen bekanntlich mehr.
Anderst kann ich mir nicht vorstellen wie man sie finden soll.
Doch es gibt eine Chance in diesen Bilder die Lösung zu finden. Dies allerdings sollten dann die Ermittler in Trier beurteilen.
Ich selber suche akribisch alles durch was ich finden kann, auch andere Mitglieder suchen sehr genau ob Tanja irgendwo auf Bildern oder Videos zu sehen ist.
Ich bin ein Mitglied im Initiativkreis für Tanja Gräff.
Im Forum des Initiativkreises www.findet-tanjagräff.de gibt es eine Rubrik Bilder/Fotos bitte seht dort nach,wer Tanja kennt, und schreibt uns ob ihr sie dort irgendwo wiedererkennt.
Wir geben dann eure Info an die Kripo Trier weiter wenn ihr damit einverstanden seit.
Leider gibt es noch immer kein eindeutiges Bild von Tanja auf dem Fest.
Aber es gibt schon eine Bestätigung über ein Bild was im unteren Parkdeck des Fh Festes was bei tanzen entstand. Ein Bild von Usern von HI!LIVE! auf dem FH Fest gemacht könnte auch Tanja zeigen. Es ist unglaublich schwierig sie auf Bilder zu finden weil wir zu wenig genauere Infos haben.

Unteres Parkdeck FH Sommerfest Trier 2007
aus dem Desperados.tv video orginale ungeschnittene Aufnahmen!
![]()
Fh Fest 2007 Trier aufgenommen von Festtagsbesuchern
Vergleichsbilder um Ähnlichkeiten festzustellen
Alles diskutieren hilft nicht viel weiter, wir brauchen Bilder!!!
Diese sprechen für sich!
Den Eltern weiterhin viel Kraft!
Honigfrau
http://www.youtube.com/watch?v=i8MY84–5Eo
mit weiteren Bildern von einer tanjaähnlichen Frau auf dem Fh Fest
Tanja hatte doch keinen Rosenkranz getragen. dieser wurde zuhause gefunden.
Wer also nach Bildern auf dem Fh Fest 2007 nach Tanja sucht
sollte das ab jetzt beachten.
Auch hatte sie ihre Haare nach oben gestylt mit beigen kleinen Haarklemmerchen. Sie trug keinen Top unter ihrem T-shirt. Vielleicht haben Menschen jetzt ein anderes Bild im Kopf und haben Tanja doch noch gesehen. Mit einem uns unbekannten Mann.
Nun wurde es verkündet Tanja Gräffs Akten kommen in ein Regal. Nun wie ich las, wird man falls sich wieder eine Spur ergibt, diese Akte auch wieder schnell öffnen.
Auch nach bald 20 Monaten lässt mich Tanjas spurloses Verschwinden nicht in Ruhe schlafen, denn irgendwo dort draussen läuft ein Täter frei herum und reibt sich die Hände. Doch ich hoffe sehr, das er sie sich wund reibt.
Denn ich bin davon überzeugt, das viele Trierer Bürger nicht aufhören werden an sie zu denken.
Ich bin frustriert über die Informationen der Presse und der Pressestelle der Polizei.
Noch immer wissen wir alle nicht ob die Peugeotspur nun noch relevant ist oder nicht.
Viele Fragen sind noch offen.
Nichts wurde beantwortet.
Es gab nur eine Aussage: “Wir stehen mit leeren Händen da”.
Das nach sovielen Zeugenvernehmungen, sovielen Bildern und fast 1400 Hinweisen aus der Bevölkerung.
Schade das sich die wichtigen Zeugen aus der Böschung vom Stuckradweg bis heute nicht gemeldet haben.
Merkwürdig finde ich das schon denn der Bauzaunhelfer und sein Kollege haben sie ja gesehen.(16vor)
Warum bitte melden diese sich nicht?
Auch hierauf gibt es keine Antworten.
Familie Gräff kann ich nur viel Kraft weiterhin wünschen und das sie stark bleiben.
Ich jedenfalls denke weiter an Tanja und suche weiter und halte die Augen auf.
Ich vergesse sie nicht und wünsche mir weiterhin sehr, das sich doch noch ein wichtiger Zeuge traut den Gräffs den “Tip” zu geben der zur Auffindung von Tanja führt.
Manchmal geschehen ja noch Wunder.
In diesem Sinne
honigfrau
Nach 18 Monaten muss die SK FH also aufgeben und “steht mit leeren Händen da”!
Was für ein schwieriger Fall ist das. Wie weit hat man denn ins Ausland ermittelt?
Was ich nicht verstehe ist, das doch recht wenig Pressearbeit der Polizei geleistet wurde. Nur am Anfang als Tanja Gräff verschwand konnt man noch einiges lesen, doch dann war nichts mehr.
Warum hat man nicht mehr Pressemitteilungen an die Öffentlichkeit herausgegeben?
Weil man niemals auch nur 1 Spur fand?
Bei über 1000 Hinweisen keine einzige Spur? Meine Überlegungen sind, wenn man keine Fragen zu diesen über 1000 Hinweisen stellt, wie sollen da Antworten kommen?
Sehe ich das falsch?
Ich bin sehr enttäuscht, das sich nicht eine Spur ergeben hat und kann Familie Gräff gut verstehen, als sie letztlich im Zdf Bericht sagte, das nun bald “Tanja Schicksal im Regal stehen wird”!
Es gibt nicht nur diesen Fall der ungelöst bleibt, denken wir auch an sie
Simone Devender ermordet in Schweich
Rüdiger Lange vermisst
Walter Klein vermisst
Ulrich Oehme ermordet
und 1 Mädchen vor 20 Jahren in Tanjas Nähe ihres Heimatortes das spurlos verschwand (B.Michels hat das wohl in einem Artikel erwähnt)
sie werden vermisst oder sind ermordet worden, doch diese Fälle konnten nie geklärt werden
Ich hoffe aber sehr, das Tanja Gräff nicht tot ist, dafür fehlt der Beweis.
Ich wünsche Tanjas Eltern weiterhin viel Kraft und vielleicht wird doch noch alles gut
und den Freunden Tanjas wünsche ich auch ganz viel davon. Verzweifelt nicht!
Allen wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest

Meine Gedanken stehen jeden Morgen mit der Frage auf, wo ist Tanja? Und gehen abends mit diesen Gedanken wieder ins Bett.
Man hört nichts mehr und auf der Polizeiseite Triers steht auch nichts weiter.
Gibt es das perfekte Verbrechen? Ich will das einfach nicht glauben. Ich möchte auch nicht, das diese junge Frau einfach verschwunden bleibt. Ich wünsche mir, das man weiter über diesen Fall berichtet, das man die richtigen Fragen stellt!
Ich wünsche mir für die Eltern Tanjas, das Tanja nicht in Vergessenheit gerät!
Es sind bald 17 Monate und es wird bald wieder ihr nächster Geburtstag anstehen im Dezember.
Warum nur melden sich soviele Zeugen nicht die doch laut Bauzaunhelfer die letzten Minuten mit Tanja verbracht haben? Was hält sie davon ab der Polizei von dem letzten Gespräch zu erzählen?
Wurde der Peugeotfahrer nun ermittelt oder nicht?
Es ist ruhig geworden um Tanja Gräff, zu ruhig!
Bitte vergesst sie nicht, auch nicht nach 16 Monaten bald 17.
Mein Gerechtigkeitsgefühl rebelliert und meine innere Stimme sagt mir das Tanja gefunden werden möchte.
Die Zeugen sollen doch endlich ihr Schweigen brechen denn es ist wirklich unmenschlich!
Es ist nie zu spät!
